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Kälte, Klima & Lüftung für die Erweiterung eines bestehenden radiologischen Instituts in Zug

In Zug wird ein etabliertes Radiologieinstitut erweitert und für die Zukunft fit gemacht.

Mehr Untersuchungsräume, zusätzliche Medizintechnik und ein neues MRT erhöhen die internen Wärmelasten deutlich. 

Damit der Betrieb weiterhin zuverlässig, komfortabel und hygienisch bleibt, realisiert die matco engineering ag Kälte, Klima, Lüftung für eine Erweiterung eines bestehenden radiologischen Instituts – technisch durchdacht und auf 24/7-Betrieb ausgelegt.

Im Mittelpunkt stehen eine verstärkte Kaltwasseranlage, ein optimiertes Lüftungskonzept und zusätzliche Raumkühlung, die sowohl Patientenkomfort als auch Gerätesicherheit gewährleisten.
 

Ausgangslage: Erweiterung mit hohen Anforderungen an Kälte und Raumklima

Mit der räumlichen Erweiterung des Radiologieinstituts steigen die Anforderungen an:

  • die Raumkühlung für neue Untersuchungs- und Technikräume
  • die Prozesskälte für ein neu installiertes MRT
  • die Luftqualität in innenliegenden, „gefangenen“ Räumen

Medizinisch-technische Geräte erzeugen kontinuierlich Wärme. Wird diese nicht zuverlässig abgeführt, können Bildqualität, Geräteverfügbarkeit und Komfort leiden. Deshalb wurde frühzeitig geplant, Kälte, Klima, Lüftung für eine Erweiterung eines bestehenden radiologischen Instituts integral mitzudenken.

Verstärkte Kaltwasseranlage als technisches Rückgrat

Bereits rund ein Jahr vor der baulichen Erweiterung wurde die Kaltwasseranlage erneuert und in ihrer Leistung vergrössert. So ist sichergestellt, dass sie die zusätzliche Last durch neue Räume und das neue MRT zuverlässig aufnehmen kann.

Die Anlage versorgt:

  • bestehende Untersuchungsräume und Geräte
  • die neuen Bereiche des Instituts
  • das neu installierte MRT, das hohe Anforderungen an stabile Prozesskälte stellt

Damit ist die Basis geschaffen, um die Erweiterung ohne komplette Neukonzeption der Kälteversorgung zu realisieren.

Kaltwasser-Lüftung in der Garage: Frischluft, Abluft und Schallschutz

Die Kaltwasseranlage wird über Abluftventilatoren in der Garage mit Frischluft versorgt. Um Betriebssicherheit und Komfort zu gewährleisten, wurde ein eigenes Lüftungsnetz gebaut bzw. erweitert.

Die Elemente im Überblick:

  • definierte Frischluftzufuhr zur Kaltwasseranlage
  • gezielte Abluftführung über separate Kanäle
  • Einsatz von Schalldämpfern, damit die austretende Luft keinen störenden Lärm verursacht
  • Berücksichtigung der baulichen Situation in der Garage und der Sicherheitsanforderungen

So wird Kälte, Klima, Lüftung für eine Erweiterung eines bestehenden radiologischen Instituts elegant mit der bestehenden Infrastruktur kombiniert.

Neuer Lüftungsmonoblock für die Erweiterung: Frischluft für innenliegende Räume

Im neuen Bereich des Instituts wurde zusätzlich ein eigener Lüftungsmonoblock installiert. Dieser versorgt die innenliegenden, gefangenen Räume mit ausreichend Frischluft und sorgt für einen kontinuierlichen Luftaustausch.

Vorteile des Monoblocks:

  • sichere Frischluftversorgung auch in Räumen ohne Fenster
  • definierter Luftwechsel für mehr Hygiene, insbesondere in der kalten Jahreszeit
  • bessere Luftqualität für Patienten und Mitarbeitende
  • energetisch optimierte Luftführung durch gezielte Zu- und Abluft

Damit wird der Ausbau nicht nur kälte-, sondern auch lüftungstechnisch auf ein modernes Niveau gebracht.

Umsetzung im laufenden Betrieb

Die matco engineering ag hat alle Umbauten während des laufenden Betriebs des Radiologieinstituts durchgeführt. Das bedeutet:

  • sorgfältig geplante Etappierung der Arbeiten
  • lärm- und staubreduzierte Bauphasen
  • enge Abstimmung mit der Institutsleitung und der Medizintechnik
  • sichere Umschaltungen, damit die Kälteversorgung nie unkontrolliert unterbrochen wird

Das neue MRT ist bereits am endgültigen Standort positioniert und wird im Januar 2026 planmässig den Betrieb aufnehmen – eingebettet in ein solides, erweiterbares System für Kälte, Klima, Lüftung für eine Erweiterung eines bestehenden radiologischen Instituts.

FAQ zu "Kälte, Klima & Lüftung für Die Erweiterung eines bestehenden radiologischen Instituts“ in Zug

1. Warum wurde die Kaltwasseranlage schon vor der Erweiterung erneuert?
Die Kaltwasseranlage wurde frühzeitig erneuert und leistungsseitig vergrössert, um die geplante Erweiterung von Anfang an mit abzudecken. So entstand ein zukunftssicheres System, das ohne kompletten Neubau zusätzliche Geräte und Räume versorgen kann.

2. Welche Rolle spielt die Kaltwasseranlage für das neue MRT?
Das MRT benötigt stabile Prozesskälte mit engen Temperaturtoleranzen. Die Kaltwasseranlage versorgt das Gerät mit konstant temperiertem Wasser und schützt so die Technik vor Überhitzung, was Bildqualität und Verfügbarkeit sichert.

3. Wozu dient das separate Lüftungsnetz in der Garage?
Es stellt sicher, dass die Kaltwasseranlage ausreichend Frischluft erhält und die Abluft kontrolliert abgeführt wird. Schalldämpfer verhindern, dass hohe Luftmengen zu störenden Geräuschen führen – ein Plus für Nutzer des Gebäudes und die Umgebung.

4. Warum wurde im Erweiterungsbereich ein eigener Lüftungsmonoblock installiert?
Der Monoblock versorgt die neu geschaffenen, innenliegenden Räume mit Frischluft. So bleibt die Luftqualität hoch, die Hygiene auch im Winter gewährleistet und der Luftwechsel jederzeit kontrollierbar.

5. Wie konnte der Umbau im laufenden Betrieb stattfinden?
Durch eine klare Etappierung, definierte Zeitfenster für kritische Arbeiten und enge Koordination mit dem Institut. So blieb der Untersuchungsbetrieb weitgehend störungsfrei, während im Hintergrund die Technik modernisiert wurde.

6. Ist das System für weitere Erweiterungen vorbereitet?
Ja. Sowohl die Kaltwasseranlage als auch das Lüftungskonzept wurden mit Leistungsreserven und modularer Struktur ausgelegt. Weitere Räume oder zusätzliche Geräte können in der Regel ohne grundlegenden Systemumbau integriert werden.