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Kälte, Klima & Lüftung für ein Radiologisches Institut in Adliswil

In Adliswil wird gerade Geschichte umgeschrieben: Aus einer ehemaligen Bank entsteht Schritt für Schritt ein modernes Röntgeninstitut.

Wo früher Tresore und Schalter standen, ziehen bald Patienten ein – begleitet von hochpräziser Medizintechnik und einem perfekt abgestimmten Raumklima.
Im Zentrum des Projekts steht Kälte Klima & Lüftung neu für ein Radiologisches Institut, geplant und umgesetzt von Matco Engineering AG.

Der Zeitplan ist sportlich: Bereits Anfang 2026 soll das neue Institut eröffnen. Damit von Tag eins an alles stimmt, wird die gesamte Gebäudetechnik so aufgebaut, dass sie zuverlässig, energieeffizient und gleichzeitig angenehm erlebbar ist – für Patienten, Mitarbeitende und natürlich die sensible Medizintechnik.

Vom Bankgebäude zum Radiologiezentrum – eine spannende Verwandlung

Ein Bestandsgebäude umzubauen ist immer ein bisschen wie Zauberei:
Alte Anlagen werden entfernt, Wände verschoben, Leitungen neu gedacht – und am Ende wirkt alles, als wäre es schon immer so geplant gewesen.

Beim Projekt Kälte Klima & Lüftung neu für ein Radiologisches Institut in Adliswil bedeutet das konkret:

  • Der bestehende Lüftungsmonoblock wird clever weiterverwendet.
  • Alle Lüftungskanäle werden komplett erneuert, damit Luftqualität, Hygiene und Geräuschpegel zum medizinischen Umfeld passen.
  • Eine neue VRF-Anlage sorgt für komfortable Raumkühlung.
  • Eine technische Kaltwasseranlage kümmert sich um die Prozesswärme von Geräten wie dem MRT.

So wächst aus den Strukturen einer Bank eine moderne, medizinische Infrastruktur – mit einem Klima- und Kältekonzept, das genau auf den 24/7-Betrieb eines Radiologischen Instituts zugeschnitten ist.
 

Baustein 1: Moderne Lüftung mit übernommenem Monoblock

Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit wird der vorhandene Lüftungsmonoblock weiter genutzt. Er bildet das Herzstück der zentralen Luftaufbereitung. Die Luftverteilung selbst wird jedoch komplett neu gestaltet.

Neue Lüftungskanäle sorgen dafür, dass:

  • Untersuchungsräume, Wartezonen und Nebenräume genau die Luftmengen erhalten, die sie benötigen,
  • die Luftführung zugfrei und angenehm bleibt,
  • Schall und Vibrationen reduziert werden – wichtig für ruhige, entspannte Warte- und Untersuchungsbereiche.

So entsteht eine Lüftungslösung, die technisch überzeugt und sich gleichzeitig für Patienten und Mitarbeitende gut anfühlt.

Baustein 2: VRF-Anlage – leise Wohlfühlkälte für heisse Tage

Der zweite zentrale Baustein bei Kälte Klima & Lüftung neu für ein Radiologisches Institut ist die neue VRF-Anlage. Sie ist der Spezialist für das Raumklima:

  • An heissen Sommertagen sorgt sie für angenehm kühle, stabile Temperaturen in Warte- und Behandlungsräumen.
  • Dank Inverter-Technologie kann die Leistung stufenlos an den aktuellen Bedarf angepasst werden – das spart Energie und erhöht den Komfort.
  • Die Anlage arbeitet sehr leise, was gerade in einem medizinischen Umfeld ein grosser Pluspunkt ist.

Kurz: Die VRF-Anlage macht das Röntgeninstitut auch klimatisch zu einem Ort, an dem man sich gut aufgehoben fühlt.

Baustein 3: Technische Kaltwasseranlage für MRT & Medizingeräte

Radiologische Geräte – allen voran das MRT – erzeugen kontinuierlich Prozesswärme. Wird diese nicht zuverlässig abgeführt, leiden Technik, Bildqualität und im schlimmsten Fall die Verfügbarkeit.

Deshalb bekommt das Institut eine technische Kaltwasseranlage, die genau auf diese Aufgabe ausgelegt ist:

  • Sie arbeitet 24 Stunden, 365 Tage im Jahr im Hintergrund.
  • Sie hält die Prozesskälte auf engen Temperaturbandbreiten.
  • Sie ist robust, servicefreundlich und in Industrie-Qualität aufgebaut.

So wird sichergestellt, dass die Medizintechnik langfristig stabil läuft – Tag für Tag, Untersuchung für Untersuchung.

Energie clever nutzen: Freecooling als Effizienz-Booster

Dauerbetrieb bedeutet auch: Energieverbrauch spielt eine grosse Rolle. Darum setzt Matco Engineering AG beim Projekt Kälte Klima & Lüftung neu für ein Radiologisches Institut in Adliswil konsequent auf Freecooling.

Das Prinzip ist einfach – aber sehr wirkungsvoll:

  • Wenn die Aussentemperaturen tief genug sind, wird die Abwärme der Medizingeräte direkt über die Aussenluft abgeführt.
  • Die mechanische Kälteanlage kann in dieser Zeit deutlich entlastet werden.
  • Das reduziert den Stromverbrauch spürbar und schont gleichzeitig die Kältemaschinen.

Gerade in Zeiten steigender Energiepreise ist das ein wichtiger Schritt, um Betriebskosten zu senken und Ressourcen zu schonen – ohne Abstriche bei Sicherheit und Komfort.

Mehrwert für Patienten, Team und Betreiber

Die Kombination aus moderner Lüftung, VRF-Raumkühlung, technischer Kaltwasseranlage und Freecooling bietet klare Vorteile:

  • Für Patienten: angenehme Temperaturen, ruhige Räume, frische Luft – ein Umfeld, in dem man sich auch in einer medizinischen Situation wohlfühlen kann.
  • Für Mitarbeitende: konstantes, planbares Raumklima, das Konzentration und Effizienz unterstützt.
  • Für Betreiber: hohe Betriebssicherheit, reduzierte Energiekosten, zukunftsfähige und erweiterbare Infrastruktur.

So wird aus einem ehemaligen Bankgebäude ein Radiologisches Institut mit einem Klima- und Kältekonzept, das technisch überzeugt und menschlich begeistert.

FAQ zu „Kälte Klima & Lüftung neu für ein Radiologisches Institut“ in Adliswil

1. Warum braucht ein Radiologisches Institut mehr als eine normale Klimaanlage?
Radiologische Geräte wie MRTs und Röntgensysteme erzeugen sehr viel Prozesswärme und sind gleichzeitig empfindlich gegenüber Temperaturschwankungen. Eine Standard-Klimaanlage für Büros reicht dafür nicht aus. Es braucht technische Kälte in Industrie-Qualität, kombiniert mit einer komfortablen Raumklimatisierung.

2. Welche Rolle spielt die VRF-Anlage im Gesamtkonzept?
Die VRF-Anlage ist zuständig für das Komfortklima in den Räumen. Sie hält Temperatur und Luftbedingungen für Patienten und Mitarbeitende angenehm – leise, effizient und bedarfsgerecht dank Inverter-Technologie.

3. Wozu dient die technische Kaltwasseranlage genau?
Sie transportiert die Abwärme der medizintechnischen Geräte ab, insbesondere des MRTs. Damit schützt sie die Geräte vor Überhitzung, stabilisiert deren Betrieb und sichert die Verfügbarkeit – ein echter „Hidden Hero“ des Instituts.

4. Warum wird der Lüftungsmonoblock behalten, die Kanäle aber erneuert?
Der Monoblock ist technisch nach wie vor sinnvoll nutzbar. Die bestehenden Kanäle dagegen passen weder zur neuen Raumaufteilung noch zu heutigen Hygiene- und Schallanforderungen. Mit neuen Kanälen wird die Luftführung optimal auf den medizinischen Betrieb abgestimmt.

5. Wie hilft Freecooling beim Energiesparen?
Bei tiefen Aussentemperaturen übernimmt die Aussenluft die Kühlung der Prozesswärme. Dadurch muss die mechanische Kälteanlage weniger leisten. Das senkt den Stromverbrauch und verlängert die Lebensdauer der technischen Komponenten – gut für Budget und Umwelt.

6. Ist das System später erweiterbar, wenn das Institut wächst?
Ja. Kälte, Klima & Lüftung für ein Radiologisches Institut wird modular geplant. Zusätzliche Räume, weitere Geräte oder neue Nutzungen können in der Regel integriert werden, ohne das komplette System neu aufzubauen.